Teilgebiet der Innere Medizin für Gefäßerkrankungen
ärztliches Fachgebiet für Venenerkrankungen
Krampfadern – knotig erweiterte oberflächige Venen
direkt in der Oberhaut liegende sichtbare, netz- oder fächerförmige Venen. Folge einer Veranlagung oder bei Stauung im Venensystem
Verödungsbehandlung durch entzündungsfördernde Medikamente wie Polidocanol, die schmerzarm direkt in Krampfadern injiziert werden können
chronisch venöse Insuffizienz
eingeschränkter Blutfluß im Gefäßsystem mit evtl. beeinträchtigtem Abfluß des venösen Blutes oder der Lymphe
in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit, die das Zwischenglied zwischen Gewebsflüssigkeit und Blutplasma bildet
symmetrische Häufung von Fettgewebe an Hüften, Beinen oder Armen. Verbunden mit typischen Symptomen wie Schmerz- und Schwellneigung, als Ausdruck einer gestörten Kapillarfunktion
Schaufensterkrankheit – Störung der arteriellen Durchblutung der Beine oder Arme durch Einengung (Stenose) oder Verschluß (Okklusion)
Arteriosklerose – Systemerkrankung der Schlagadern (Arterien), die zu Ablagerungen von Blutfetten, Thromben, Bindegewebe und Kalk in und an Gefäßwänden führt
anlagebedingte oder erworbene Faktoren, die eine Gefäßsklerose begünstigen, z.B. Fettstoffwechselstörung, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Nikotin, familiäre Dispositin, Homocysteinämie u.a.